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Ich bin eine Generalistin!


Seitdem ich selbstständig bin, suche ich vermehrt nach Jobangeboten auf verschiedenen Jobplattformen. Und versuche dann, mein Profil mit der ausgeschriebenen Stelle zu matchen.
Meist merke ich schon beim Anschreiben, wie mein breit gefächertes Spektrum an Fähigkeiten kaum auf eine Seite passt, wie ich abwägen muss, welche Skills unter den Tisch fallen sollten, obwohl genau sie einen wesentlichen Anteil an meinem Können ausmachen – aber halt nicht auf das gewünschte Stellenprofil passen.

Aber ist dieses „Verbiegen“ meines beruflichen Profils wirklich sinnvoll? Ich habe die letzten Wochen nach Gesprächen mit einigen Profis entschieden – nein, das mache ich zukünftig nicht mehr. 💪

👉Fazit: Ich werde mehr dazu stehen, dass ich eine Generalistin bin!

✔Flexibel – ich reagiere auf viele, ganz unterschiedliche Anforderungen schnell und mit Freude
✔Neugierig – ich arbeite mich rasch in verschiedenste Gebiete ein
✔Führungskompetent –mir werden immer wieder leitende Positionen angeboten

Ich wende diese neue Sicht auf mich seit einiger Zeit gedanklich hin und her – Freunde und Bekannte verstehen gar nicht, warum das für mich so eine neue Erkenntnis meines Jobprofils darstellt (sie hätten es doch immer schon gesagt). Aber: Die Einsicht muss ja von innen kommen, ICH muss akzeptieren, dass mein künstliches Weglassen wichtiger Teilbereiche zu einer Schieflage zwischen CV, Anschreiben und meiner Person führt. Und merke – ja, das ist endlich rund. Ich werde berichten, wie es mit den Jobangeboten weitergeht! 😊

Schreibt mir gern, welche Erfahrungen ihr gemacht habt – vor allem wenn ihr auch so generalistisch unterwegs seid!

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